Rezension: Rapunzels Märchen (Love like a fairytale)

nummer-1Titel: Rapunzels Märchen (Love like a fairytale 2)

Verlag: Moments
Autorin: Annie Laine
Erhältst du unter: Amazon / Thalia

Genre: Lesbian Romance / Romance – Märchenadaption

Das verspricht dir der Klappentext:
Penny wächst wohlbehütet auf. So wohlbehütet, dass sie noch nicht einmal das Haus verlassen darf. Ihre einzigen Verbindungen zur Außenwelt sind ihre Online-Lehrerin Ms. Halligan und eine von ihrer Mutter nicht gebilligte Chat-Gruppe zu anderen Schülerinnen aus Boston.ebook_cover_rapunzelsmaerchen_small
Bei Nina sieht es da nicht viel anders aus. Sie kann sich zwar frei bewegen, aber da sie weiß, dass sie auch auf Frauen steht, obendrein noch in ihre beste Freundin verliebt ist, erlebt sie das Gefangensein auf eine ganz andere Weise. Ihre Eltern wissen nichts von Ninas Gefühlen, würden es vielleicht auch gar nicht gutheißen, und in der Schule wird sie für den einzigen Kuss mit ihrer besten Freundin aufgezogen.
Als Penny über ihren Schatten springt und zum ersten Mal aus den vertrauten vier Wänden ausbricht, um zusammen mit ihren Chat-Freundinnen einen Empfang in einem Bostoner Hotel beizuwohnen, trifft sie auf Nina. Zwischen den beiden funkt es unerwartet, doch wegen scheinbar unüberwindbarer Grenzen werden ihre aufkeimenden Gefühle wohl keine Chance haben können.

Meine Rezension findest du weiter unten. *Fangirlmodus an*

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Buchvorstellung: Hunter

Es gibt zig Agentenbücher, es gibt viele Thriller und in all dieser Masse gibt es wenige, die neugierig machen. Faszinierend dagegen ist zu beobachten, wie sich Thrillerautoren auch gleichzeitig in mehreren Genres aufhalten.

Ich bin mir nicht sicher, ob genau das den gewissen Reiz ausmacht, das besondere an Spannung in jeder Geschichte herauszukitzeln – ich kann nur beurteilen, ob das Endergebnis stimmt.

Und ich bin schon sehr gespannt darauf, ob das bei HUNTER von Felix A. Münter stimmen wird. HUNTER wird wieder als Ein echter Münter beschrieben. Es ist die Fortsetzung von MERCENARY.

Warten wir es mal ab.

Du erhältst Carter bei Amazon und Thalia und allen anderen E-Book Stores.

Das verspricht der Klappentext:Datei 10.11.17, 18 23 09
Carter ist käuflich. Leeland als Freund zu bezeichnen, wäre zu viel verlangt. Allerdings kennen sie sich schon eine ganze Weile. Als sie sich im Supermarkt begegnen, bekommt Carter einen unschlagbaren Preis genannt, weshalb er den dazugehörigen Auftrag eigentlich nur annehmen kann. Er soll Informationen beschaffen, die Einfluss auf das gesamte Weltgeschehen haben könnten. Wenn es Drecksarbeit zu erledigen gibt, sucht man sich nun mal qualifiziertes Personal … jemanden wie Carter.

»Carter ist übrigens nicht mein richtiger Name.«

Na, wie klingt das für dich? Bist du auch schon so gespannt darauf?

 

 

[Bild: Copyright Papierverzierer Verlag, mit freundlicher Genehmigung]

Rezension: Nightmare – Alles hat ein Ende … nur der Tod nicht

16Titel: Nightmare – Alles hat ein Ende … nur der Tod nicht
Verlag: Papierverzierer Verlag
Autorin: Sara Metz
Das verspricht der Klappentext:
March ist sechzehn und weiß, was nach dem Tod geschieht. Bereits seit ihrer Geburt kann sie sich daran erinnern, wohin die Menschen nach ihrem Ableben gehen. Eines Nachts klopft ein alter Bekannter an ihr Fenster und bittet sie um Hilfe. Schnell stellt sich heraus: Jonah ist vor sechs Jahren ums Leben gekommen und aus der Welt geflohen, die man auf der Erde den »Hiebook_cover_nightmaremmel« nennt. Während sich die beiden gegen die Herrscher der Totenwelt wehren, müssen sie sich auch irdischen Gegnern stellen. Unter anderem Nightmare, dem maskierten Rächer, der die Stadt ins Chaos stürzt … Weiterlesen „Rezension: Nightmare – Alles hat ein Ende … nur der Tod nicht“

Buchvorstellung: AQUILA von Ursula Poznanski

Deine Freundin ist verschwunden. Du willst sie bei der italienischen Polizei als vermisst melden. Wie schaffst du das trotz Sprachbarriere?

Mir waren die Hände oder besser gesagt, mir war der Mund gebunden. Ich konnte mich nicht äußern oder gar verständigen – irrte umher durch die Straßen Sienas und traf niemanden, der meiner Sprache mächtig war. Mit Englisch schien ich auch nicht weiter zu kommen.
Vergeblich versuchte ich mich durch Handzeichen verständlich zu machen, doch außer verwirrte Blicke, mit stirnrunzelnder Musterung, passiert nichts. Niemand sagte ein Wort, niemand bot mir seine Hand an, zeigte mir, an wen ich mich wenden konnte. Ich stand am Tresen der Polizeidirektion in Siena und ließ mir auf Italienisch etwas erzählen, mein fragender Blick hielt den Wachmann dennoch nicht davon ab, seine Rede fortzusetzen.

Als ich mein Handy zücken wollte, um dort nach einer Übersetzung für Aquila_Wettbewerb_Teasermein Anliegen zu suchen, fuchtelte der Beamte wild mit seinen Armen und Händen vor meiner Nase herum, so, als könne er nicht verstehen, dass ich ihm nicht mehr meine ungeteilte Aufmerksamkeit zollen würde – ich weiß es nicht. Ich verstehe ihn nicht.
Stattdessen suchte ich nach einem Foto von meiner Freundin im Rucksack. Ein zerknittertes, vergilbtes und am Rand zerrissenes Exemplar holte ich hervor. Sie konnte man relativ gut erkennen, wirkte auf dem Foto um einiges jünger und man sah ihr an, dass es ihr zu diesem Zeitpunkt noch gut ging –  wer weiß, was alles noch passierte, wenn ich sie nicht rechtzeitig fand? Eine große obere Ecke fehlte auf dem Bild noch.
Ich hielt es dem Beamten hoch. Seine Kollegen verstummten und kamen näher, interessiert starrten sie auf das Foto. Einer von ihnen legte seine Finger um sein Kinn, als würde er fieberhaft über etwas nachdenken. Mal sehen, vielleicht hatte ich Erfolg. Andernfalls konnte nur noch meine Nonnita in Frage, bei der ich derzeit untergebracht bin, die ich aber nicht noch mehr einspannen wollte. Gerade sie brauchte im Moment etwas Ruhe und Entspannung und nicht noch mehr Aufregung. Sie hatte ein unbremsbares Temperament für Situationen, in denen sie sich ungerecht behandelt fühlte – was mich betraf, so würde sie nicht zögern, sich für mich einzusetzen. Das wäre noch mein Ass im Ärmel … Das Risiko, es zu zücken, wollte ich nur noch nicht eingehen …

Die Polizei telefonierte nun. Ich wartete ab …

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Rezension: Blind Sex von Anja Hansen

Prickelnde Erotik in Kurzform erwartet uns mit:

Titel: Blind Sex
Verlag: Moments
Autorin: Anja Hansen
Das verspricht der Klappentext:
Larissa kann es kaum fassen, dass sie sich darauf eingelassen hat. Sex mit einem völlig Fremden, den sie aus dem Internet kennt. Nach einer ganzen Reihe von Chats wollen sie sich treffen, um es zu tun, aber mit der Bedingung, sich die Augen zu verbinden. Blind Sex beim ersten Date – mit mehr Hindernissen, als sie geahnt haben. Weiterlesen „Rezension: Blind Sex von Anja Hansen“