Ann-Kathrin Karschnick – Rack 1/1

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#Titel: Rack 1

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#Autor: Ann-Kathrin Karschnick

#Seiten: 112

Klappentext: 19. Jahrhundert Victoria in Großbritannien. Als Rack ein Attentat auf Lady Cunningham verhindert, beauftragt sie den erfolglosen Detektiv, dieses Attentat Rack1aufzuklären. Rack gerät durch seine Ermittlungen in den dreckigen Sumpf der Korruption von Victorias Unterwelt. Immer wieder stolpert er dabei über den Namen „The Stick“. Doch wer verbirgt sich dahinter? Ein ehemaliger General, ein Detektiv und sein Assistent, eine Diebin und eine Lady. In den phantastischen Episoden führt die mehrfach ausgezeichnete Autorin Ann-Kathrin Karschnick ihre Leser in die düstere Unterwelt der fiktiven Stadt Victoria. Sie erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Gruppe von Menschen, die trotz ihrer Unterschiede zusammenarbeiten müssen, um zu überleben.

Rezension:
Rack ist der erste Teil einer Steampunk – Serie von Ann-Kathrin Karschnick. Sie, als mehrfach ausgezeichnete Autorin für den deutschen Phantastik-Preis, sie, die bereits mit ihrem Debüt Phönix – Tochter der Asche ihren ersten Preis gewann, sie, die als sehr sympathische und fleißige Autorin auf fast allen Messen und Conventions ihr Unwesen treibt und einen gute Laune Menschen symbolisiert? Tja, sie hat wieder losgelegt. Diesmal mit Rack – der erste Teil kann bereits viele, sehr gute Kritiken auf Amazon vorweisen; auch ich habe ihn nun gelesen und kann euch die Serie nur ans Herz legen.
Im Endeffekt geht es um Rack als Figur, direkt auf dem Cover kann man sich ein grobes Bild von ihm bereits machen. Er hat Theo, seinen Kumpel und Mitarbeiter, aufgezogen und mit ihm zusammen versucht er, das Geheimnis um Lady C’s Anschlag zu lüften. Finanzielle Gründe spielen dabei auch eine große Rolle mit; Rack ist nicht gerade der reichste Detektiv, immer auf Fälle, die es zu lösen gilt, angewiesen und stets bemüht, das Richtige zu tun. Theo verstrickt sich in seiner eigenen Story, wie man ab Hälfte der Novelle merkt, daher bleibt es spannend und man möchte nur zu gern wissen, wie er Rack diverse Details seines „Problems“ irgendwann mitteilen wird und vor allem: ob es dann nicht vielleicht sogar schon zu spät ist, wenn ihn das Schicksal zuvor kommt…
Das Ende ist offen, aber das muss bekanntlich nichts schlechtes heißen, bei der knappen Seitenanzahl (112) und dem Preis-Leistungsverhältnis ist das weder tragisch, noch negativ zu sehen – man kommt auf seine Kosten, hat kurzweilige Unterhaltung für ein paar Stunden Lesespaß und noch dazu hat das Warten nun aller zwei Monate ein Ende – und das, laut Aussage des Verlags, bis zum Jahresende.
Positiv hervorzuheben ist die Figur von Lady Cunningham, oder Lady C genannt, sie hat einen sehr ausgeprägten Sinn, sich humorvoll auszudrücken, so dass beim Lesen das ein oder andere Lächeln ich mir nicht verkneifen konnte. Ein einziger Kritikpunkt ist, dass der Schreibstil an manchen Stellen recht hektisch ist und merkwürdige Vergleiche, die mich beim Lesen rausgerissen haben, vorhanden sind – sei es ein Schwarm durch den Kopf fliegender Kolibris oder ein Nashorn. Sie sind sehr erheiternd, ohne Zweifel, doch rissen mich ziemlich heraus.
Bildet euch vielleicht selbst einmal eure Meinung 🙂
Ich bin gespannt darauf!

Ganz liebe Grüße, Eure Tinky…

Und hier noch ein kleines Zitat:

rackzitat16

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2 Gedanken zu “Ann-Kathrin Karschnick – Rack 1/1

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