Rusty Fischer – Zombies weinen nicht #1

#Jugendbuch #Fantasy #Zombie #lesen #buecher #Rezension #love #Klassiker

#Titel: Zombies weinen nicht
#Verlagswebsite: http://amzn.to/238fMJF
#Autor: Rusty Fischer
#Übersetzerin: Stefanie Kempin
#Seiten: 207
#ISBN: 978-3959620055
Klappentext: Durch einen Blitzschlag wird Maddie zum Zombie. Gut, dass auch Zombies lieben können. Weniger gut, dass es auch böse Zombies gibt, gegen die ein Kampf entbrennt …

In der verschlafenen Kleinstadt Barracuda Bay führt Maddy Swift ein ganzzombies normales Teenagerleben – sie mogelt sich zusammen mit ihrer besten Freundin so durch die Highschool und hofft, dass sich ihr neuer Mitschüler, der gut aussehende Stamp, einmal mit ihr verabredet. Als er das dann endlich tut, ändert sich auf einen Schlag ihr ganzes Leben.

Als sich Maddy in einer Regennacht herausschleicht, um Stamp bei einer Party zu sehen, wird sie von einem Blitz getroffen und fällt in Ohnmacht. Als sie wieder aufwacht, ist sie zunächst glücklich, noch am Leben zu sein. Im Laufe der Zeit dämmert es ihr jedoch, dass sie zu dem geworden ist, was sie am meisten fürchtet: zu einer lebenden Toten, einer Untoten, einem Zombie.

So ganz ohne Herzschlag und Atem muss Maddy mithilfe ihrer neuen untoten Freunde Dane und Chloe nun erst lernen, als Zombie zu überleben. Doch dass sie für ihr neues Leben nach dem Leben dringend ein Umstyling benötigt, ist nur der Anfang all ihrer Probleme. Als an der Barracuda Bay High die Entscheidungsschlacht der drei Teenager gegen die Zerkers, die bösen Zombies ausbricht, muss Maddy ihre ganze Kraft zusammennehmen, um das zu schützen, was ihr am wichtigsten ist – als sie erkennt, was genau das überhaupt ist.
Rezension:
Der Klappentext verrät im Grunde genommen schon den kompletten Inhalt. Während man sich daran gewöhnt, dass aus Maddys Sicht als Ich-Erzählerin der ganze Fortgang der Geschichte in seinem sehr humorvollem Tonfall erzählt wird, muss man sich nebenbei fragen – was ist der Unterschied zu anderen Zombies-Unterhaltungs-Belletristik-Jugendbüchern, richtig? Denn der Klappentext verrät wirklich alles. Fast alles. Bis auf das Ende und einige sehr lustige Passagen im Buch, wo Maddy auf ihre Schulkameraden trifft, deren Charaktere wirklich sehr realitätsgetreu sind und auch so dargestellt werden.
Sehr amüsant wird Maddys Schicksal beschrieben – das Besondere dieses Jugendbuchs liegt im Stil und in der Andersartigkeit des Zombieseins. Hier fressen sie Gehirne, man beißt sich nicht und blutige, horrorlastige Szenen bleiben auch aus. Zurecht. Zum Glück kann ich an dieser Stelle auch noch betonen – alles andere hätte der Geschichte sonst den Reiz genommen.
Beachtlich ist an dieser Stelle übrigens noch, dass ich mich super in meine Schulzeit zurückversetzen konnte. Dane, Chloe sind fabelhaft von Rusty Fischer gezeichnet worden. Typische Teenagerprobleme, Datinggeschichten und die große Liebe kommen nicht zu kurz.
Wie man sich als Zombie verlieben kann, und wie das alles so funktioniert – ist der spannende Teil der Geschichte, den müsst ihr wirklich selbst lesen.

Ich kann von meiner Seite her nur noch sagen, dass ich es schade finde, derzeit keinen zweiten Teil davon zu lesen – nach Rücksprache mit dem Verlag ist es zwar ein Drei Teiler, doch auf die deutsche Fortsetzung müssen wir noch etwas warten. Im Frühjahr soll der zweite Teil dann endlich übersetzt erscheinen! Ich freu mich schon drauf, und ihr so?
Habt ihr das Buch auch gelesen? Dann hinterlasst mir Eure Meinung als Kommentar auf meiner Seite! Ich freue mich über euer Feedback,

Eure Tinkerbell

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